Krippe
Das Theresianum gestaltet die Krippe
in der Karmelitenkirche zu Bamberg
Folgende Darstellungen sind vom 28.11.2009 an in der Karmelitenkirche zu sehen:
1. Samstag, 28.11.2009 Mariä Verkündigung

Unbemerkt vom geschäftigen Alltag bahnt sich ein zentrales Ereignis der Menschheitsgeschichte an:
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: »Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.« Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: »Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.« ... Da sagte Maria: »Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.« Danach verließ sie der Engel. (Lk 1,26-38)
2. Samstag, 05.12.2009 Mariä Heimsuchung

Maria besucht ihre Verwandte Elisabeth, die Johannes den Täufer unter ihrem Herzen trägt. Durch Gottes Fügung wurde sie noch in hohem Alter schwanger, obwohl sie als unfruchtbar galt. Sie begrüßt Maria überschwänglich:
»Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.«
Und Maria antwortet:
»Meine Seele preist voll Freude den Herrn, mein Geist ist voll Jubel über Gott, meinen Retter. Denn er hat gnädig auf seine arme Magd geschaut. Von nun an preisen alle Geschlechter mich glücklich. Denn der Mächtige hat an mir Großes getan; sein Name ist heilig. Er schenkt sein Erbarmen von Geschlecht zu Geschlecht allen, die ihn fürchten und ehren. Sein starker Arm vollbringt gewaltige Taten: Er macht die Pläne der Stolzen zunichte; er stürzt die Mächtigen vom Thron und bringt die Armen zu Ehren; er beschenkt mit seinen Gaben die Hungrigen, die Reichen aber schickt er mit leeren Händen fort. Er nimmt sich gnädig seines Knechtes Israel an, denn er denkt an das Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen, für ewige Zeiten.« (Lk 1, 39-56)
3. Samstag, 12.12.2009 Einschreibung

Josef reist mit seiner Verlobten Maria nach Bethlehem, die Stadt Davids, um sich in die Steuerliste eintragen zu lassen
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. (Lk 2, 1-5)
4. Samstag, 19.12.2009 Herbergssuche

Nun war Josef mit seiner hochschwangeren Verlobten Maria in Bethlehem, der Stadt Davids. Sie suchten eine Unterkunft. Der Evangelist Lukas erwähnt dies nur kurz:
Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. (Lk 2, 6-7)
Der Evangelist Johannes arbeitet diesen Sachverhalt in seinem Wort vom Logos philosophischer auf:
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. (Joh 1, 11)
5. Donnerstag, 24.12.2009 Jesu Geburt

Für Maria kam die Zeit ihrer Niederkunft
Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. (Lk 2,6-12)
6. Mittwoch, 06.01.2010 Erscheinung des Herrn

Sogar aus fernen Landen kamen "mágoi" um Jesus zu huldigen
Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Bethlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: "Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen." … Er [Herodes] ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: "In Bethlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: "Du, Bethlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel." … Dann schickte er [Herodes] sie nach Bethlehem. … Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. … Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. (Mt, 2, 1-11)
7. Samstag, 23.01.2010 Flucht nach Ägypten

Josef floh mit Maria und Jesus vor Herodes nach Ägypten
Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: "Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten." Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: "Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen." (Mt, 2,13-15)
8. Samstag, 06.02.2010 Darstellung im Tempel

Maria und Joseph weihen Jesus dem Herrn
… Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu
weihen …: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. … Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht in Frieden scheiden, wie dein Wort es verheißen hat. Denn meine Augen haben das Heil geschaut, das du geschaffen hast, damit alle Völker es sehen: ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. …
Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna … Sie war … eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. (Lk 2,22-39)
9. Freitag, 12.02.2010
Der 12-jährige Jesus im Tempel

Der 12-jährige Jesus im
Tempel
Die Eltern Jesu gingen jedes
Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war,
zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach.
Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg.
Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es
merkten. Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten
eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und
Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück
und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß
mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die
ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine
Antworten.
Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter
sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich
haben dich voll Angst gesucht.
Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht,
dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden
nicht, was er damit sagen wollte.
Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam.
(Lk 2,
41-51)
10. Samstag, 27.02.2010 Hochzeit zu Kana

Jesus ist mit seiner Mutter bei einer Hochzeit
Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.
So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn. (Joh 2,1-11)
11. Samstag, 13.03.2010
Die törichten und die klugen Jungfrauen

Die törichten und die klugen Jungfrauen
Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre
Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren
töricht, und fünf waren klug.
Die Törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die Klugen aber
nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit.
Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und
schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe:
Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle
auf und machten ihre Lampen zurecht.
Die Törichten aber sagten zu den Klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst
gehen unsere Lampen aus. Die Klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es
weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was
ihr braucht.
Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der
Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den
Hochzeitssaal, und die Tür wurde zugeschlossen.
Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach
uns auf!
Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.
(Mt 25,1-13)
12. Samstag, 27.03.2010
Einzug in Jerusalem

Jesus zieht
in Jerusalem ein
Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem
näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus
und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet
ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie
los, und bringt sie zu mir!
Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht
sie, er lässt sie aber bald zurückbringen.
Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten
gesagt worden ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu
dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem
Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.
Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte.
Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf
sie, und er setzte sich darauf.
Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere
schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.
Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten,
riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des
Herrn. Hosanna in der Höhe!
Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung,
und man fragte:
Wer ist das?
Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.
(Mt, 21, 1-11)
13. Samstag, 03.04.2010
Auferstehung

Jesus ist von den Toten auferstanden
Nach
dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria
aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.
Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam
vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich
darauf.
Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie
Schnee.
Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden.
Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr
sucht Jesus, den Gekreuzigten.
Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt
her und seht euch die Stelle an, wo er lag.
Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten
auferstanden. Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn
sehen. Ich habe es euch gesagt.
Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude
zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. (Mt, 28, 1-8)
14. Samstag, 17.07.2010
Skapulierfest

Das »Skapulierfest«
der Karmeliten
Jährlich feiern die Karmeliten am 16. Juli das Hauptfest ihres Ordens
zum Gedenken an die selige Jungfrau Maria vom Berge Karmel. Die
Karmeliten haben diesen Gedenktag eingeführt, um Maria, ihrer Patronin
und Mutter, für alle erwiesenen Wohltaten zu danken.
Als der damals noch junge Karmelitenorden im 13.
Jahrhundert vom Heiligen Land nach Europa übersiedelte, ergaben sich
nicht wenige Anfangsprobleme. Simon Stock war in dieser schwierigen Zeit
Generalprior des Ordens. Eine Legende erzählt, dass ihm aufgrund seiner
vielen Gebete am 16. Juli 1251 die Gottesmutter Maria erschienen und ihm
ihren besonderen Schutz zugesagt haben soll. Dabei habe sie ihm als
äußeres Zeichen ein Skapulier überreicht, das bis heute als wesentliches
Element des Ordensgewandes aller Karmeliten gilt. 1642
wurde dieser Hauptfeiertag des Ordens zum Skapulierfest.
(Projektgruppe »Krippe« des Spätberufenenwerks Theresianum der
Karmeliten)
(Projekt "Krippe" der gGmbH Theresianum - Gymnasium, Kolleg und Seminar)
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